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§ 12.00 DKS als Kommittent



§ 12.00. DKS als Kommittent

12.01.
Der Kommittent bestätigt, dass die in Kommission gegebene Ware sein
uneingeschränktes Eigentum ist und frei von Rechten dritter. Der Kommittent
verpflichtet sich die Angaben nach bestem Wissen zu machen.
Der Kommittent haftet nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst
eintreten, insbesondere nicht für entgangenen Gewinn oder für sonstige Vermögensschäden.
Die maximale Haftung ist auf die Höhe des Kaufbetrages beschränkt.

12.02.
Der Kommittent behält sich jedoch das Recht vor ohne Nennung von Gründen den
Verkauf von einzelnen Objekten zu widerrufen, auszuschließen bzw. zu verweigern.
Ansprüche gleich welcher Art kann der Kommissionär daraus nicht herleiten.

12.03.
Die Gefahr jeglichen Schadens geht mit der Übergabe an den Kommissionär über,
bzw. bei Versandaufträgen im Moment der Übergabe an dritte.

12.04.
Die Laufzeit des Kommissionsvertrages beträgt drei Monate.
Der Kommissionär verpflichtet sich, innerhalb einer Woche nach Auftragsablauf die
nicht verkaufte Ware zurückzuliefern. Lässt er diese Frist verstreichen, ist der Kommittent
berechtigt, Erfüllungsgehilfen mit der Rückführung der Ware zu beauftragen, dadurch
entstehende Kosten trägt der Kommissionär.

12.05.
Ebenso verpflichtet sich der Kommissionär, den Kommittenten unverzüglich davon in
Kenntnis z u setzen, wenn ein Objekt zwischenzeitlich verkauft wurde.
Der Kommissionär verpflichtet sich, unverzüglich, spätestes jedoch 10 Tage nach dem
Verkauf eines Objektes dieses mit dem Kommittenten abzurechnen.

12.06.
Der Kommissionär haftet für Verlust oder Beschädigung der verwahrten Ware.
Grundlage bildet der vereinbarte Verkaufsbetrag. Der Kommissionär haftet persönlich.

12.07.
Es gilt der mit dem Kommittenten schriftlich vereinbarte Verkaufspreis, als untere Preisgrenze.

12.08.
Bis zur vollständigen Begleichung aller gegen den Kommissionär bestehenden Ansprüche
verbleibt die gelieferte Ware unveräußerliches Eigentum des Kommittenten.
Die Ware befindet sich unter verlängerter Eigentumsvorbehalt lt. § 449 BGB.

12.09.
Bei Verträgen mit Verbrauchern behält sich der Kommittent das Eigentum an der Ware
bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

12.10.
Im Regelfall kann der Kommittent vom Kommissionär Sicherheitshinterlegung in
Höhe der vereinbarten Kaufbeträge verlangen. Dies erfolgt mittels Wechsel,
Scheck oder über eine Kreditkarten-Sicherheit.

12.11.
Bei Verträgen mit Unternehmern behält sich der Kommittent das Eigentum an der
Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden
Geschäftsbeziehung vor. Für den Fall, dass der Unternehmer die Ware weiter veräußert,
bevor er sämtliche Forderungen aus dem Kaufvertrag erfüllt hat, tritt der Unternehmer
bereits jetzt sämtliche Forderungen, die aus dem Weiterverkauf bestehen, an den Kommittenten
ab und unterwirft sich der sofortigen Vollstreckbarkeit aus dieser Vertragsklausel.


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